Wie das Prüfschema funktioniert
Der Radar verzichtet bewusst auf weiche Bewertungskriterien. Er prüft die operative Handlungsfähigkeit entlang von vier harten juristischen Bruchlinien:
Regulatorische Dringlichkeit: Der Stichtag 27. September 2026 kennt keinen Bestandsverpackungsschutz. Wir klären, in welchen Kanälen Ihr Risiko am größten ist.
Wording-Risiko: Die Maschine filtert Begriffe, die künftig ausnahmslos verboten sind (z.B. „klimaneutral“ auf Basis reiner Kompensation) oder die einer massiven Spezifizierung bedürfen (z.B. „nachhaltig“).
Die QR-Code-Falle: Die Richtlinie formuliert klare gesetzliche Vorgaben: Ein bloßer Verweis per Link oder QR-Code auf der Verpackung genügt nicht, um pauschale Claims zu heilen. Die Spezifikation muss auf demselben Medium erfolgen.
Dokumentations-Risiko: Wer Claims verwendet, muss diese wissenschaftlich belegen können (z.B. über zertifizierte Ökobilanzen nach ISO 14040/44). Das Tool gleicht Ihre Aussagen mit der internen Datenverfügbarkeit ab.
Für wen der Check gedacht ist
Der Check richtet sich an Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsleiter, Produktmanager sowie Compliance- und Rechtsverantwortliche im produzierenden Mittelstand und Handel.
Er schafft innerhalb von 5 Minuten Klarheit über das tatsächliche Abmahn- und Haftungspotenzial im aktuellen Werbe- und Verpackungsauftritt.
Wie Sie die Ergebnisse nutzen können
Der generierte PDF-Management-Report liefert konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre Verpackungs- und Kommunikationsstrategie. Er dient als argumentative Grundlage für Budgetentscheidungen und Verpackungsumstellungen vor dem verbindlichen Stichtag.
Direkt in die Prüfung einsteigen
Erhalten Sie Ihr individuelles Risikoprofil und Management-Summary als PDF.
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