Was dieses Tool im Kern beleuchtet
Im Mittelpunkt stehen drei Ebenen: Produktgestaltung (Zirkularität), Datenverfügbarkeit (Stoffdaten und Rezyklate) und Systemfähigkeit (IT-Serialisierung).
Der Radar betrachtet, wie gut Informationen heute bereits vorliegen und ob sie künftig für standardisierte DPP-Strukturen nutzbar gemacht werden können.
Warum ESPR und Digitaler Produktpass zusammen gedacht werden müssen
ESPR verbindet materielle Designanforderungen mit digitalen Informationspflichten. Der Digitale Produktpass wird dabei zum zentralen Träger, um Konformitäts- und Umweltmerkmale gegenüber Marktüberwachungsbehörden und Kunden nachzuweisen.
Ohne ein integratives Zusammenspiel von Produktentwicklung, Einkauf und IT entstehen erhebliche Reibungsverluste und Doppelarbeiten.
Für wen dieses Tool gedacht ist
Der Radar richtet sich an Produktentwicklung, Nachhaltigkeitsmanagement, IT, ERP-/PIM-Verantwortliche, Qualitätsmanagement sowie Geschäftsleitung im produzierenden Mittelstand und Handel.
Wie Sie mit dem Ergebnis weiterarbeiten können
Die Ergebnisse helfen dabei, geeignete Pilotprodukte für erste DPP-Implementierungen zu identifizieren und die notwendigen Stammdaten- und Schnittstellenanpassungen in der IT-Roadmap priorisiert einzuplanen.
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